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WANDEL GESTALTEN – DER 9. CRADLE TO CRADLE CONGRESS ZEIGT, WIE ZUKUNFT GEHT

Wandel statt einfach weiter so, Lebensfreude statt Doomsday-Szenario, gemeinsames Gestalten statt erhobenem Zeigefinger: Der 9. Cradle to Cradle Congress hat gezeigt, wie Zukunft gelingen kann. Unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Steffi Lemke kamen am 13. und 14. März rund 80 Speaker*innen und rund 1.000 Teilnehmende aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft an der TU Berlin zusammen.

 

Vor dem Hintergrund der beginnenden Koalitionsverhandlungen, der Einigung zwischen Grünen, SPD und Union auf ein milliardenschweres Finanzpaket, des New Industrial Deal auf EU-Ebene sowie der Ende vergangenen Jahres verabschiedeten Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie wurde auf dem Congress eines klar: Einzellösungen greifen zu kurz.

 

Der Congress zeigte, dass Cradle to Cradle bereits in vielen gesellschaftlichen Bereichen gelebte Praxis ist. Die vorgestellten und diskutierten Produkte, Unternehmen, Projekte und Prozesse bieten nicht nur einen Ausblick auf eine lebenswerte Zukunft, sondern auch einen klaren Handlungsrahmen für die kommenden Jahre.

 

Wir freuen uns, beim dann 10. Cradle to Cradle Congress am 17. und 18. September 2026 an der TU Berlin auf Fortschritte zurückblicken zu können.

 

>> Zur Pressearbeit C2CC25

>> Inhaltliches Kompedium C2CC25

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>> Blog: Weichen stellen, zirkuläre Zukunft gestalten – Ein Rückblick auf den 2. Congress Tag

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Designkonzept

Um unser Klima- und Ressourcenproblem langfristig zu lösen, müssen wir Menschen umdenken und umgestalten. Das C2C Designkonzept ist die Anleitung dafür. Es ist natürlichen Kreisläufen nachempfunden, in denen jeglicher Abfall Nährstoff für etwas Neues ist. Cradle to Cradle berücksichtigt alle ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte von Produkten bereits in der Planungsphase. Dabei kommen ausschließlich kreislauffähige Materialien zum Einsatz, die für den konkreten Zweck eines Produkts geeignet sind.

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